Der chinesische Online-Großhändler Alibaba.com verteilt kostenlos das 69-seitige Handbuch zu COVID-19. Wir haben es für Sie in deutscher Sprache und zum Laden. Der Chefredakteur dieses Handbuches ist Herr Prof. Tingbo Liang von der medizinischen Fakultät der Zhejiang Universität. Das Handbuch wurde für Krankenhäuser erstellt, es verdeutlicht die Aggressivität des Virus. 

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COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2)

Begriff

 

Die verschiedene Begriffe für das Virus sorgen für Verwirrung. Mit SARS-CoV-2 wird das Virus bezeichnet. COVID-19 ist die dadurch ausgelöste Erkrankung (Akute respiratorische Symptome jeder Schwere). 

 

Intro

 

Das SARS-CoV-2 greift das Immunsystem an, dringt in die T-Lymphozyten und übernimmt diese, d. h. das Virus schaltet die Immunzellen ab.

 

Britische, chinesische und weitere ausländische Medien berichten von Reinfektionen mit schweren Verläufen. Auch ist bisher nicht erwiesen, ob man nach einer Infektion immun gegen SARS-CoV-2 sei. 

 

Nach der ersten Infektion, die eventuell einen leichten Verlauf haben kann, kann es zur Reinfektion mit multiplen Organversagen, Niereninsuffizienzen und Lungenfibrosen kommen.

Das Virus wurde bereits im Rückenmark identifiziert, d. h. Nerven (Hirnnerven) können angegriffen werden.

 

Die Folgeschäden können so schwer sein, dass Infizierte zeitlebens auf medizinische Hilfe angewiesen sind. Das Lebensalter sinkt rapide. 

 

 

Wissenschaft

 

Daniel Wrapp und seinen Kollegen von der University of Texas haben die Struktur eines entscheidenden Oberflächenproteins entschlüsselt. Es handelt sich dabei um das Spike Protein. Mit diesem dreiteiligen Protein dockt das Virus an ACE2-Rezeptor der menschlichen Zellen an und dringt durch die Zellmembran in die Zelle ein. Seit einiger Zeit berichten verschiedene wissenschaftliche Portale, dass es noch eine vierte Bindungsart gibt. Das GRP78-Protein. Es ist auf den äußeren Membranen der Zellen vorhanden und wird durch einen hohen Blutzuckerspiegel weiter hochreguliert. Das wäre die Erklärung, warum Patienten mit Diabetes gefährdet sind. 

 

Nature.com berichtet, dass das Medikament Ivermectin die Replikation von SARS-CoV-2 in Zellkulturen verhindere. Seit 30 Jahren wird das Mittel in Afrika und Lateinamerika gegen die Übertragung der Flussblindheit eingesetzt. Das Medikament stammt von einer einzigen Mikrobe. Der Biochemiker Satoshi Ömura fand die Mikrobe 1973 in Japan in der Erde und bekam für seine jahrzehntelange Arbeit an Ivermectin im Jahr 2015 den Nobelpreis. Ivermectin hat eine antiparasitäre Breitspektrum-Wirkung und wird u. a. zur Behandlung von Asthma eingesetzt. Das Medikament wird auch als off-label, also nicht indikationsgerecht, gegen Viren wie HIV, Dengue, Zika und Influenza eingesetzt. Die Australier haben dies an mit SARS-CoV-2 infizierten Mäusen getestet. Eine Behandlung genügte, eine 5000fache Reduktion des Virus in der Zellkultur zu bewirken. In nur 2 Tagen seien alle Spuren des Virus eliminiert worden. Jetzt bleibt abzuwarten, welche Ergebnisse bei weiteren Tierversuchen erzielt werden.

 

Bei Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns ist man mit COVID-19 infiziert, d. h. die neurologische Erkrankung nimmt seinen Lauf, denn das Virus sitzt bereits im Hirn fest.  Das gesamte Hirngewebe ist vom Virus befallen. Über die Bahnen des zentralen Nervensystems geht der Befall weiter. Das Virus nutzt dazu die Rezeptoren - ACE2, GRP78, CD-147 und Furin - der menschlichen Zellen, die sich im Lungen-, Herzkreislauf-Gewebe und Fortpflanzungssystem befinden.

 

Erklärungen zu Rezeptoren finden Sie bei  DocCheck Flexikon.

 

Besonders viel Furin wird in der Lunge, Leber und Dünndarm exprimiert. (Exprimiert wird definiert mit: ausdrücken, etwas durch Druck entleeren.)

Regional 

 

Das Sächsische Staatsministerium für Soziales dokumentiert mit Stand 14.3.2020: 99 Infektionen. 17.3.2020: 247 Infektionen. 19.3.2020: 389 Infektionen. 21.3.2020: 650 Infizierte. 22.3.2020: 731. 24.3.2020: 1.018. 27.3.2020: 1.505. 28.03.2020: 1.700. 29.03.2020: 1.816. 31.3.2020: 2.084. 1.4.2020: 2245. 3.4.2020: 2.646. 4.4.2020: 2843. 7.4.2020:3.181, 9.4.2020: 3.487. 11.04.2020: 3.601. 12.04.2020: 3.764. 15.4.2020: 4.028. 19.4.2020: 4.277. 24.04.2020: 4.479. 1.5.2020: 4.677. 24.5.2020: 5.228. 17.6.2020: 5.348. 11.8.2020: 5.671, 26.9.2020: 7.041. 2.10.2020: 7.387. 12.10.2020: 8.519. 14.10.2020: 8.905. 15.10.2020: 9.274. 28.10.2020: 14.896. 29.10.2020: 16.062., 29.11.: 52.214. 2.12.2020: 60.720, 17.12.2020: 98.778, 26.12.2020: 122.517. 6.1.2021: 146.626

 

Da auch in Sachsen die Bürger nicht regelhaft getestet werden, sobald sie Kontakt zu einem COVID-19 Infizierten hatten oder Erkältungssymptome aufweisen, liegt die Zahl schon jetzt um vieles höher. Denn das Virus kann von einem Infizierten, der noch keine Symptome hat, auf andere übertragen werden.

 

 

Wie funktioniert ein RNA-Impfstoff? Doccheck.com erklärt es so:

 

"Um die möglichen Gefahren und Potentiale von RNA-Impfstoffen zu verstehen, müssen wir wissen, wie sie funktionieren. Dazu werfen wir einen Blick in die Grundlagen der Zellbiologie. Die meiste genetische Information einer Zelle liegt als DNA im Zellkern ab. Doch die Übersetzung dieser Information in Proteine, die Proteinbiosynthese, findet woanders statt - nämlich außerhalb des Zellkerns an den Ribosomen. Mithilfe der Boten-RNA (messenger RNA, kurz mRNA kommt die Bauleitung für Proteine dorthin. Dazu wird die doppelsträngige DNA zunächst noch im Zellkern in einzelsträngige prä-mRNA übersetzt. Das ist der Prozess der Transkription. Anschließend folgen dort noch verschiedene Modifikationen, um die mRNA fit für ihren Einsatz außerhalb des Zellkerns zu machen. Dazu zählt das Capping des einen Endes des mRNA-Strangs. Diese Kappe schützt die mRNA vor enzymatischen Abbau im Zytosol. Das fertige mRNA wird dann aus dem Zellkern hinaus in das Zytosol geschleust und bindet anschließend an die Ribosomen.  .... Die mRNA des Impfstoffs gelangt nicht in alle Zellen des Körpers, sondern nur in diejenigen im Bereich der Einstichstelle. Die mRNA gelangt auch nicht in die Nähe der DNA, denn diese befindet sich im Zellkern. Doch selbst wenn sich beide treffen würden, dann könnte die RNA nicht ohne weiteres in die DNA eingebaut werden. Sie unterscheiden sich chemisch zu stark voneinander." Quelle: Doccheck.com

 

Bei dem Impfstoff der Firmen Biontech und Pfizer handelt es sich um einen mRNA-Impfstoff. Der Impfplan der Bundesregierung ist in 6 Gruppen gegliedert. In der Gruppe 6 werden alle unter 60 jährigen geimpft - das wäre im Monat Dezember 2021. Es ist bisher nicht bekannt, wie lange die Immunität nach einer Impfung anhält. Es soll zwar keine Impflicht geben, jedoch wird der Nachweis der Impfung zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben sicherlich verpflichtend werden. 

Der Impfstoff verhindert nicht die Infizierung, sondern mindert lediglich den Krankheitsverlauf und entlastet somit das Gesundheitssystem.

Die Pflicht zum Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung in der Öffentlichkeit wird bestehen bleiben. 

 

Liebe Gartenfreunde deshalb gilt: 

 

1. Wir begrüßen uns nicht mit Handschlag.

2. Wir halten einen Abstand zum Gesprächspartner von mindestens 2 Meter.

3. Fassen Sie sich nicht ins Gesicht. Trainieren Sie das. 

5. Stabilisieren Sie Ihr Immunsystem, u. a. mit Selen.

 

Jeder kann COVID-19 haben, ohne es zu wissen. 

 

Bleiben Sie gesund, liebe Gartenfreunde.

 

Erstmalig thematisiert am 8.3.2020

Aktualisiert am 6.1.2021

 

 



Beachten Sie bitte auch unsere Informationen zu SARS-CoV-2 unter der Rubrik TERMINE. Klicken Sie hier! 


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