Wir haben den Daumen für die Natur!


Mitglieder- und Wahlversammlung

Kein Aprilscherz! Unsere Mitglieder- und Wahlversammlung findet am 1. April ab 13 Uhr im Rathaus Königsbrück statt. Die Einladungen dazu werden im I. Quartal 2017 verschickt. 

Im Übrigen ist laut Satzung die Teilnahme an der Versammlung für jedes Mitglied des Vereins Pflicht. 



Abwasserentsorgung

Der Abwasserzweckverband hat den Vorstand über die Abwasserproblematik in Kleingärten informiert. Viele Gartenfreunde lassen bereits jetzt schon, zumindest dort wo Abwasser anfällt, vorbildlich ihr Abwasser aus abflusslosen Gruben professionell entsorgen. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Auch lesenswert zum Thema!

Das verbotene Klo

Für´s Spülwasser reicht auch der Kompost

 

In nächster Zeit werden wir uns dem Thema Bio-Toiletten widmen. 



Fütterung

Buntspecht

Bei vielen Vogelfreunden ist es beliebt in den Wintermonaten Vögel zu füttern. 

 

Die Vogelfütterung ist vor allem im Winter empfehlenswert. Damit die Tiere nicht das Futter mit Kot verschmutzen, sollten Sie Futterspender verwenden. Die Übertragung von Krankheitserregern wird somit gemindert. Die Futterspender sollten so gebaut sein, dass sie der Umwelt standhalten.  Sie können in diesen Spendern für einen längeren Zeitraum Futter anbieten. Diese müssen Sie nur vor und nach der Wintersaison mit heißen Wasser reinigen.

 

Platzieren Sie die Futterspender an einer übersichtlichen Stelle, wo sich keine Katzen anschleichen und Sie gleichzeitig die Vögel 

Rotkelchen

beobachten können. Nach Möglichkeit sollten Bäume oder Büsche genügend Deckung für die Vögel bieten.

 

Am besten eignet sich Basisfutter, also ausschließlich Sonnenblumenkerne. Es gibt unter den Vögeln Körnerfresser (Meisen, Finken, Sperlinge) und Weichfutterfresser (Rotkelchen, Amselm, Zaunkönig). Für letztere kann man Obst, Haferflocken, Rosinen und Kleie in Bodennähe anbieten.

 

Für die Meisen gibt es spezielle Meisenknödel. Achten Sie beim Kauf darauf, dass diese Knödel nicht in Plastiknetzen eingewickelt sind. Bieten Sie den Vögeln keine salzigen Nahrungsreste (Speck, Salzkartoffeln) oder auch Brot an. Brot quillt im Magen der Vögel auf und verdirbt schnell. 

 



Igel

Der Igel  ist ein nachtaktiver Winterschläfer. Die Vorfahren des Igels lebten vor 65 Millionen. Sein jetziges Aussehen besitzt der Igel seit ca. 15 Millionen Jahren.

Der Igel fühlt sich in Hecken und Gebüschen igelwohl. Die niedlichen Stacheltiere finden bessere Lebensbedingungen in Gärten beim Menschen als in der freien Landschaft. Der Aktionsraum  eines männlichen Igels beträgt ca. 100 Hektar, der des Weibchens ca. 30 Hektar. In den städtischen Gebieten ist er wesentlich kleiner.

 

Pflanzenschutzmittel töten Insekten und erschweren so dem Igel ausreichend Nahrung zu finden.  Verwenden Sie auch keinen Kunstdünger im Garten.

Der Igel steht in einigen europäischen Ländern auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten. Durch das Bundesnaturschutzgesetz ist der Igel in Deutschland ganzjährig geschützt.

 

In den Wintermonaten ist der Igel meistens  übergewichtig, um in den Winterschlaf zu gehen. Sofern eine Futterstelle eingerichtet wird, erübrigt es sich einen untergewichtigen Igel in menschliche Obhut zu nehmen. Der Igel frisst Katzenfutter, Igeltrockenfutter, Haferflocken und Rührei.



Schlehdorn

Schlehenfrüchte können Sie zu Saft, Mus oder auch zu Tee verarbeiten. Die Früchte haben viele gesunde Inhaltsstoffe, Flavonoide und Kampferöl, Vitamin C, Gerb- und Bitterstoffe,

Blausäure (nur in den Kernen), und stärken somit die Abwehrkräfte. Mehr lesen Sie hier!



Hurra - ich habe einen Kleingarten!



Sie haben einen Kleingarten. Und wollen diesen zum Erblühen bringen. Welche Blumen wähle ich. Welches Obst und Gemüse baue ich an? Wir haben für Sie ein kleine Auswahl getroffen. Alle Pflanzen wurden im Monat August/September fotografiert. Dazu gibt es Hinweise, welche Eigenschaften diese Pflanzen auf Ihre Gesundheit haben. Hier geht´s zum Artikel. Danach die Fotos anklicken. Im Übrigen, alle Bilder gehören uns!



Fugengrün


Gehweg mit Moos - Für Kleingärtner ein graus.
Gehweg mit Moos - Für Kleingärtner ein graus.

Wenn Unkraut und Moos zwischen den Fugen von Gehwegplatten wuchert, kann es bei manchen Kleingärtner zu regelrechten Verzweiflungstaten kommen. Sehr schnell könnte manch einer zu Herbiziden greifen, um diese unschönen Wucherungen zu vernichten. 

Insbesondere bei jungen Familien, die neben ihrem 

... sieht schon besser aus. Sternmoos - Sagina subulata
... sieht schon besser aus. Sternmoos - Sagina subulata

Alltagsstress, den Garten hauptsächlich nutzen wollen, um gesundes Gemüse und Obst anzubauen, verzweifeln daran und sehen es als reine Zeitverschwendung an, dem Unkraut zwischen den Gehwegplatten den Kampf anzusagen.

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Wühlmäuse

 

Wühlmäuse sind nicht wählerisch und können in einem Kleingarten enorme Schäden anrichten.

Egal ob Kartoffeln, Fenchel, Pastinaken, Sellerie, Möhren, Blumenzwiebeln, Rinde oder Wurzeln von Obstbäumen, sie zernagen einfach alles. Sie können das ganze Jahr über Wühlmäuse bekämpfen. Im Januar/Februar lassen sich Wühlmäuse am besten bekämpfen, da sie wenig Essbares finden. Ideal für das Aufstellen von Fallen. Verminen Sie Ihren Garten mit Gardigo Wühlmauszangenfallen.

 

 

Das 4er Set kostet ca. 14,95 EUR. Diese Zangen werden mit einem Köder in den Boden gesteckt, genau da, wo sie den Wühlmausgang vermuten. Verwechseln Sie diesen nicht mit einem Maulwurfgang. Dieser ist enger, rund bis breit-oval. Die der Wühlmäuse sind ca. 4 Finger breit und hoch-oval. Als weitere Abwehrmethode können Sie kleine bis größere Drahtkörbe verwenden, um dort Ihre Blumenzwiebeln oder Obstbaumwurzeln hineinzusetzen.

 



Dünger


Bevor der Boden mit Dünger bestreut wird, ist eine Bodenuntersuchung vorzunehmen, um den ph-Wert zu bestimmen. In Baumärkten und Gartencenter werden diese Bodenuntersuchungen für wenig Geld angeboten. Der Boden in unserer Kleingartenanlage ist so schlecht nicht. Um die benötigten Nährstoffe mit dem richtigen Dünger bereit­zu­stellen, müssen viele Faktoren berücksichtigt werden: Die Bo­denart (schwer oder leicht), den pH-Wert, den Bewuchs, die geplante Kul­tur, die eingebrachte organische Masse (Grün­dünger, Kompost oder Stalldung), die Wet­ter­be­din­gun­gen und natürlich die Jahreszeit. Lesen Sie hier weiter!